Veranstaltungen
in der Region Blumenegg

Ausstellung: Gartentraum oder reif für die Insel

Fr, 30.04.202117:00 Uhr bis

Mo, 24.05.202100:00 Uhr

Villa Falkenhorst

Ausstellung

Poesie, Malerei & Grafiken, Collagen & Montagen von Christine Kertz und Erika Kronabitter
Eröffnung am 30. April 2021 von 17.00 bis 19.00 Uhr
Die Ausstellung wird eröffnet von Hugo Ender



... seit einem Jahr mehr denn je ist der Garten neuer Sehnsuchts- und Rückzugsort, wurde sozusagen zur eigenen privaten Insel, die – je stärker die Reise- und Bewegungseinschränkungen im Lockdown waren – einziger Zufluchtsort im Außen wurden. Gartentraum und Insel stellen ein Vexierspiel des Reisens und Bleibens dar. Beide, der Garten und die Insel sind Quelle für Inspiration, Poesie, Meditation und philosophische Überlegungen. 

 

Künstlerinnen
Christine Kertz
, geboren und wohnhaft in Köflach/Steiermark. Seit 1987 beschäftigt in Malerei, hauptsächlich Aquarell, Acryl, Mischtechnik und Druckgrafik. Einladungen zu Internationalen Künstlersymposien, 2020 offizielle Vertretung Österreichs bei „UNITED NATIONS – symbol of life, freedom & happiness“ in New York und Genf. Seit 1998 Organisation von internationlen und nationalen Kunstprojekten, Künstlersymposien und Ausstellungen. z.B. des Internation. Künstlersymposiums in Voitsberg und Internationales Künstlersymposiums in Unterpremstätten. Illustration von Büchern. Beteiligung mit Text u. Grafik am Buch "HAB DEN DER DIE DAS" für Friederike Mayröcker. Christine Kertz ist Präsidentin von "Steiermark-Global-Artconnection" und  „Xyon-Österreich“.

Erika Kronabitter, geboren in Hartberg/Steiermark. Lebt und arbeitet als Schriftstellerin und Künstlerin in Vorarlberg und Wien. Ausstellungen und Videopräsentationen im In- und Ausland. Zahlreiche Veröffentlichungen in Lyrik und Prosa, zuletzt: 2020 Übersetzung des Romans „La Laguna“ ins Spanische, Übersetzung Olga Sanchéz Guevara, Kuba. 2019 Übersetzung des Gedichtbandes „Einen Herzschlag nur bist du entfernt“ ins Italienische, Übersetzung Sabrina Stabile, Grado. Diverse Preise, Stipendien und Aufenthaltsstipendien. Erika Kronabitter ist Präsidentin der LITERATUR VORARLBERG.

 

Öffnungszeiten:
Von 30. April bis 24. Mai 2021 jeweils Sonntag von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr sowie jederzeit nach Vereinbarung.

Geschichte der Herrschaft und Feste Blumenegg

Fr, 21.05.202117:00 Uhr

Ruine Blumenegg, Thüringerberg

Sonstiges

Vortrag und Führung in der Burgruine Blumenegg. Der Nachmittag in der historischen Burgruine gibt interessierten Besucherinnen und Besuchern einen Eindruck der verschiedenen Herrschaften auf Blumenegg, des faszinierenden Alltagslebens auf einer Burg sowie Informationen zur Burganlage.

Der ehemalige Schulleiter und Autor historischer Schriften, Elmar Mäser, geht dabei insbesondere auf die wechselvolle Geschichte der Burg Blumenegg und ihrer vielfältigen Besitzer ein, erzählt vom Leben auf einer Burg und wird in der anschließenden Führung auch die Burganlage selbst für die Besucherinnen und Besucher „wieder auferstehen lassen“.  

 

Eintritt: EUR 10,-
Informationen und Tickets unter www.falkenhorst.at

Freunde der Bergöntzle Orgel Bludesch

So, 30.05.202117:00 Uhr

St. Jakob Kirche, Kirchgasse, Bludesch

51.  INTERNATIONALE  BLUDESCHER  ORGELKONZERTE  2021

 

Zweites Konzert am Sonntag, den 30. Mai, 17 Uhr, in der St. Jakobskirche in Bludesch.

 

Das zweite Bludescher Konzert der heurigen Reihe findet am Sonntag, den 30. Mai um 17 Uhr aus aktuellen Gründen   NICHT  in der uralten romanischen St. Nikolauskirche in Bludesch-Zitz,  SONDERN   in der Bludescher St. Jakobskirche  statt und steht unter dem Motto „Frühbarocke Virtuosität aus Italien und den Niederlanden“. Denn auf dem Programm dieses Konzertes stehen Kompositionen für Cembalo und Blockflöte von Giovanni Battista Fontana, Angelo Notari, Giovanni Bassano, Jacob van Eyck, Jan Pieterszoon Sweelinck, Ricardo Roniono und Dario Castello, also von Meistern des späteren 16. und des 17. Jahrhunderts. Also aus einer Zeit, in welcher das virtuose Musizieren insgesamt erste Höhepunkte erfährt.

 

Die Künstlerinnen dieses Konzertes sind junge und doch schon international arrivierte Vorarlbergerinnen:

Eva-Maria Hamberger aus Thüringen studierte Klavier, Fortepiano und Cembalo in Feldkirch und in Basel und schloss diese ihre Studien, welche sie durch den erfolgreichen Besuch der Meisterkurse bei Ton Koopman, Andreas Staier und Annemarie Dragosits noch vertiefte, mit Auszeichnungen ab.  Sie ist Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe. Ihr besonderes Interesse gilt der Kammermusikliteratur und der Historischen Musikwissenschaft, wo sie eine Dissertation über die Musikkultur im Stift Einsiedeln vorbereitet.

Barbara Nägele aus Göfis studierte die Kunst des Blockflötenspiels in Feldkirch und in Zürich und außerdem Kirchenmusik in St. Gallen. Ihre Studien hat sie mit Auszeichnungen abgeschlossen. Als Solistin wie auch als Mitglied diverser Kammermusikformationen ist die Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe international tätig. Im Fokus ihrer Interessen sind die Blockflötenmusik des Spätmittelalters, der Renaissance und der Gegenwart. Sie wirkt als Lehrerin an der Liechtensteinischen Musikschule Vaduz und als Chorleiterin in Vorarlberg.

Impuls Alpinismusgeschichte – 150 Jahre Alpenverein Vorarlberg

So, 30.05.202117:00 Uhr

Villa Falkenhorst

Sonstiges

Wie sah eine klassische „Bergsteigeruniform“ aus? Was bedeuten die Gipfelnamen „Schesaplana“ oder „Zimba“? Und wer waren die ersten Bergsteigerinnen in unseren Bergen?

Anlässlich der Präsentation des in den Bludenzer Geschichtsblättern erschienenen Bandes „150 Jahre Alpenverein Vorarlberg – Beiträge zur Alpinismusgeschichte“ geben 3 Autor*innen jeweils einen kurzen Impuls zu ihrem Fachbeitrag. Anschließend ist das Publikum herzlich eingeladen, eigene Erzählungen zur regionalen Alpinismusgeschichte beizutragen.

 

Impulse von:
Simone Drechsel: Es ist höchste Zeit, an die Ausrüstung für den Bergsport zu denken
Thomas Gamon: Wie endlich alle Berge zu ihrem Namen kamen
Edith Hessenberger: Kleine Spuren, große Schritte - Bergsteigerinnen in der Silvretta


Moderation: Michael Kasper, Geschichtsverein Region Bludenz
Begrüßung: Andreas Schmidt, Obmann Alpenverein Vorarlberg

 

Zusätzlich zeigt die Ausstellung im Park der Villa Falkenhorst die historische Verbundenheit zum Alpinismus in dessen Anfangstagen in Vorarlberg. In Kooperation mit dem Alpenverein Vorarlberg ist die Schau "wisswak - Bauen in extremen Lagen" zu sehen. Das in Anlehnung an die Form eines Findlings gebaute, felsbrockenförmige Holzgebäude, das von Studierenden der Universität Liechtenstein im Rahmen eines Projektes gebaut wurde, beherbergt eine Ausstellung zu den Themen Lawinen, Alpenverein, Schutzhütten und insbesondere den Wiederaufbau der Totalphütte nach der Zerstörung durch eine Lawine im Jahr 2019.

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation von Alpenverein Vorarlberg, Geschichtsverein Region Bludenz, Montafoner Museen und Villa Falkenhorst. Fotocredit: Mohnenfluhgipfel gegen Arlberg; Foto Sammlung Risch-Lau, Vorarlberger Landesbibliothek

 

Eintritt frei!
Anmeldung: www.falkenhorst.at

"Wenn der Bruder mit dem Bruder"

So, 04.07.202117:00 Uhr

Villa Falkenhorst, Flugelin 3, Thüringen

Konzert

Die beiden Brüder Michael und Stefan Heim stehen zum ersten Mal mit einem gemeinsamen Programm auf der Bühne. Und das in ihrer Heimatgemeinde: Die beiden „Thüringer“ singen und moderieren Lieblingslieder und Lieder über die Liebe. Dabei erinnern Sie sich mit Anekdoten an gemeinsame Zeiten in der Herrengasse und philosophieren amüsant über Gott und die Welt aus der Sicht eines Physiotherapeuten und eines Opernsängers.

Dabei erklingen Melodien von Franz Lehar bis zu den Comedian Harmonists, von Emmerich Kalman bis Frank Sinatra, von „Dein ist mein ganzes Herz“ über „Frauen sind keine Engel“ bis „New York, New York“.

Begleitet werden die Heim Brothers von Kapellmeister Günther Simonott und Band.

 

Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend!

 

Eintritt: € 16.- Vorverkauf /  €18.- Abendkasse
Reservierung unter: www.villa-falkenhorst.at

 

Die Veranstaltung findet nur bei schönem Wetter statt!

Salonvortrag I: Ancient Worlds Matter – Zur Bedeutung der Altertums-wissenschaften für ein universelles Geschichtsverständnis

Mi, 01.09.202109:30 Uhr

Villa Falkenhorst, Flugelin 3, Thüringen

Sonstiges

Vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen wird in dem Vortrag versucht, die Bedeutung der Altertumswissenschaften für ein breiteres Geschichtsverständnis aufzuzeigen. Dies geschieht anhand ausgewählter Beispiele, die einen chronologisch und geographisch weiten Bogen spannen. Dabei wird eine ausschließlich auf den „Westen“ ausgerichtete Verengung der Geschichtsbetrachtung kritisch hinterfragt und anstelle dieses eurozentrischen Blicks für ein universell konzipiertes Geschichtsverständnis plädiert. Der Begriff „Altertumswissenschaften“ wird in diesem Sinne bewusst weit gefasst. Erst vor einem breiteren chronologischen und geographischen Rahmen erschließt sich die grundsätzliche Bedeutung der Altertumswissenschaften für unsere unmittelbare Gegenwart.

 

Referent: Univ.-Prof. Mag. Dr. Robert Rollinger, Universität Innsbruck, Institut für Alte Geschichte und Altorientalistik

 

In der Pause haben Sie Gelegenheit, bei Kaffee und Gebäck ins Gespräch zu kommen.

 

Eintritt: € 12
Reservierung unter: www.villa-falkenhorst.at

Salonvortrag: Eine kurze Geschichte der Vereinten Nationen am Beispiel der Generalsekretäre

Mi, 03.11.202109:30 Uhr

Villa Falkenhorst, Flugelin 3, Thüringen

Sonstiges

Die Geschichte der Vereinten Nationen seit 1945 ist eine mit Höhen und Tiefen. Vor allem ist es eine Geschichte von Großmachtpolitik, für die die Vereinten Nationen immer wieder kritisiert werden. Installiert, um den Frieden zu sichern, ist die Organisation heute teilweise überfordert, blockiert oder unfähig, dieser Aufgabe nachzukommen. Was die Vereinten Nationen tatsächlich leisten können, wird deutlich durch einen Blick auf die Geschichte von deren Generalsekretären. Gerade sie haben immer wieder deutlich gemacht, dass die Organisation eine ist, die alle Menschen etwas angeht.

 

Referent: Dr. Jodok Troy, Universität Innsbruck, Institut für Politikwissenschaften

 

In der Pause haben Sie Gelegenheit, bei Kaffee und Gebäck ins Gespräch zu kommen.

 

Eintritt: € 12 / € 10 Im Abo
Reservierung unter: www.villa-falkenhorst.at

Salonvortrag: Personalisierung der Politik. Der Körper als Kommunikationsmittel (und warum es Frauen schwerer haben als Männer)

Mi, 01.12.202109:30 Uhr

Villa Falkenhorst, Flugelin 3, Thüringen

Sonstiges

Im Zuge der Personalisierung der Politik hat die politische Kommunikation nicht nur die Persönlichkeit, sondern auch ihre Körperlichkeit erobert. Im Vortrag sollen die politikwissenschaftlichen Implikationen des Körpers analysiert werden, in erster Linie die Auswirkungen der Massenkommunikation auf den Körper, der modelliert, verändert, projiziert, symbolisch aufgeladen, neu personalisiert usw. wird. Dem Blick der Kamera, der den Körper in seine Einzelheiten zerlegt und aufbereitet, entgeht nichts. Parallel dazu hat dies zu einer Reaktion, zu Gegenstrategien der politischen Akteur/innen geführt, die den ständigen Blick der Kamera für sich nützen wollen, wobei es Frauen weit schwerer haben als Männer.

 

Referent: Univ.-Prof. DDr. Günther Pallaver, Universität Innsbruck, Institut für Medien, Gesellschaft und Kommunikation

 

In der Pause haben Sie Gelegenheit, bei Kaffee und Gebäck ins Gespräch zu kommen

 

Eintritt: € 12 / € 10 Im Abo
Reservierung unter: www.villa-falkenhorst.at

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