Veranstaltungen
in der Region Blumenegg

„Bewusstheit durch Bewegung“

Mi, 28.01.202608:30 Uhr

Kursraum Gais, Am Bühel 4, Bludesch-Gais

Sonstiges

Krankenpflegeverein Bludesch

Feldenkrais Gruppenkurs - „Bewusstheit durch Bewegung“

 

Bewegen Sie sich leichter, freier, bewusster.

Feldenkrais – sanfte Bewegungslektionen für mehr Entspannung und Leichtigkeit im Alltag – für alle Altersstufen und jeden Fitnessstand, ganz ohne Vorkenntnisse.

 

Vormittagskurs, mittwochs um 08:30 Uhr

Beginn ist am 28.01.2026 mit 10 Einheiten zu jeweils 1 Stunde, im Kindergarten Gais

Ein unverbindliches Schnuppern ist jederzeit möglich.

Leitung und Anmeldung bei Heike Lessiak FELDENKRAIS®Practicioner (0660 / 81 85 883)

Blutspende-Aktion

Di, 10.02.202617:30 Uhr bis

Di, 10.02.202620:30 Uhr

Volksschule Bludesch

Sonstiges

Gib dein Bestes und spende Blut! – Am Dienstag, den 10. Februar 2026 findet in der Volksschule Bludesch eine Blutspende-Aktion des Roten Kreuzes statt.


Blutspenden können Personen zwischen dem 18. und 70. Geburtstag, die gewisse gesundheitliche und gesetzlich festgelegte Kriterien erfüllen. Bitte bringe einen gültigen amtlichen Lichtbildausweis mit!
Weitere Infos unter Tel: 0800 190 190 oder online unter Gib Dein Bestes - Spende Blut!

Funkenabbrennen

Sa, 21.02.202619:00 Uhr

Bludesch

Feste, Feiern, Markt

11:00 Uhr - Bewirtung im beheizten Zelt (Kinderfunkenbau)

15:30 Uhr - Kinderfackelbau im Zelt

18:00 Uhr - Fackellauf ab der Volksschule

18:30 Uhr - Kinderfunken

19:00 Uhr - Funkenabbrennen 

 

Die Funkenzunft Bludesch freut sich auf Euren zahlreiche Erscheinen!

Salonvortrag "Ingeborg Bachmann und die Neuerfindung der Autorinnenrolle"

Mi, 04.03.202609:30 Uhr

Villa Falkenhorst, Flugelin 3, Thüringen

Sonstiges

Ingeborg Bachmann, die 2026 ihren 100. Geburtstag gefeiert hätte, gilt nach wie vor als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Autorinnen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, ihr vielfältiges Werk erfährt auch gegenwärtig faszinierende Neulektüren. Im Österreich der Nachkriegszeit hat sie gemeinsam mit Autorinnen wie Ilse Aichinger ein neues literarisches Selbstverständnis entworfen, das bis heute nachwirkt und den Möglichkeitsraum schreibender Frauen entscheidend erweitert hat.

Der Vortrag will die Entwicklung ihrer Poetik nachzeichnen und erläutern, worin die auch historische Bedeutung des ‚weiblichen‘ Blicks nach der Katastrophe des 2. Weltkriegs besteht. An der Wegscheide einer gesellschaftlichen Neuorientierung – „Erinnern oder vergessen?“ – reaktiviert die Literatur ihre kritische Kommunikationsfähigkeit und etabliert ein ‚kommunikatives Gedächtnis‘ in einer Gesellschaft, die glücklich ist zu vergessen.

Referentin: Univ.-Prof. Dr. Uta Degner ist Universitätsprofessorin für Österreichische Literatur- und Kulturgeschichte an der Universität Innsbruck.

Flurreinigung

Sa, 21.03.202610:00 Uhr

Bludesch

Sonstiges

Nähere Infos folgen.

Salonvortrag "Lernen in virtuellen Wirklichkeiten: XR als Bildungstechnologie"

Mi, 01.04.202609:30 Uhr

Villa Falkenhorst, Flugelin 3, Thüringen

Sonstiges

Unter dem Begriff XR (Extended Reality) werden moderne Technologien wie Virtual und Augmented Reality zusammengefasst, mit denen digitale Inhalte entweder in die reale Umgebung eingeblendet oder ganze virtuelle Räume geschaffen werden können.

Der Vortrag gibt eine kompakte Einführung in diese Technologien und zeigt anschließend, wie XR heute in Schule, Hochschule und beruflicher Ausbildung eingesetzt wird. Vorgestellt werden unter anderem virtuelle Lernräume, simulationsbasierte Trainings für komplexe Arbeitssituationen sowie ortsbezogene Anwendungen.

Anhand konkreter Beispiele werden Möglichkeiten, aber auch Grenzen dieser Technologien aufgezeigt. Abschließend werden aktuelle Entwicklungen vorgestellt und ihre Bedeutung für zukünftige Formen des Lehrens und Lernens gemeinsam diskutiert.

Referent: Prof. Dr. Raphael Zender ist Inhaber des Stiftungslehrstuhl für Systeme der virtuellen Realität an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen

Salonvortrag "70 Jahre Österreich im Europarat – Engagement, Werte und europäische Verantwortung"

Mi, 06.05.202609:30 Uhr

Villa Falkenhorst, Flugelin 3, Thüringen

Sonstiges

Seit sieben Jahrzehnten ist Österreich Mitglied des Europarates und damit Teil jener paneuropäischen Institution, die sich dem Schutz von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit verschrieben hat. Der Vortrag zeichnet die Entwicklung dieser Mitgliedschaft nach und beleuchtet, wie Österreich die Arbeit des Europarates mitgeprägt hat – politisch, institutionell und werteorientiert. Seit 70 Jahren wirkt also Österreich im Europarat mit – was bedeutet dieses langjährige Engagement für Österreich, für die europäische Wertegemeinschaft und für die Zukunft der Kooperation in einem sich wandelnden politischen Kontext?
Andreas Lins spannt in seinem Vortrag den Bogen von den historischen Rahmenbedingungen des Beitritts über zentrale Wegmarken der vergangenen Jahrzehnte bis zu den aktuellen Herausforderungen, vor denen der Europarat heute steht. Im Fokus stehen Fragen der europäischen Zusammenarbeit, der Bedeutung multilateraler Institutionen sowie der Rolle kleiner und mittlerer Staaten im Gefüge internationaler Politik.
Der Salonvortrag lädt dazu ein, den Europarat nicht nur als historische Konstante, sondern als lebendiges Forum europäischer Verantwortung zu verstehen – und Österreichs Beitrag dazu kritisch wie konstruktiv zu reflektieren.

Referent: Mag. Andreas Lins, österreichischer Generalkonsul in Straßburg und stellvertretender Leiter der Ständigen Vertretung Österreichs beim Europarat.
 

Salonvortrag „Die Widerständigen: Warum die Bergbäuerinnen im Alpenraum unverzichtbar sind“

Mi, 04.11.202609:30 Uhr

Villa Falkenhorst, Flugelin 3, Thüringen

Sonstiges

In diesem Vortrag richten wir den Blick auf die Berglandwirtschaft im Alpenraum und be-schäftigen uns mit der Frage, wie sie trotz zunehmender ökonomischer Belastungen und struktureller Veränderungen fortbestehen kann. Dabei wird die Berglandwirtschaft nicht allein als Produktionsform verstanden, sondern als umfassende Lebensweise, die seit Generationen die Kulturlandschaft prägt und zugleich immer wieder Raum für neue, inno-vative Ansätze eröffnet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf ihrer Funktion als sozialer „Kitt“ in den Dörfern, wo landwirtschaftliche Arbeit, gemeinschaftliche Strukturen und lokale Identität eng miteinander verbunden sind. Darüber hinaus beleuchten wir die viel-fältigen Leistungen der Berglandwirtschaft für den Erhalt der Biodiversität sowie ihren Beitrag zum Klima- und Landschaftsschutz. Vor diesem Hintergrund gehen wir der Frage nach, welche Rolle Identität, Wissen und nachhaltige Praxis für eine zukunftsfähige Ent-wicklung spielen können. Abschließend diskutieren wir, welche gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen erforderlich sind, damit Bergbäuerinnen und Bergbauern auch in Zukunft ihre zentrale Rolle im Alpenraum wahrnehmen und ihren Beitrag für Ge-sellschaft und Umwelt leisten können.

Referentin: Assoz. Prof. Dr. Rike Stotten, Institut für Soziologie, Universität Innsbruck

Salonvortrag "Verfolgung, Repression und Zwangsarbeit in der Sowjetunion der Stalin-Ära"

Mi, 02.12.202609:30 Uhr

Villa Falkenhorst, Flugelin 3, Thüringen

Sonstiges

Verfolgung, Repression und Zwangsarbeit in der Sowjetunion der Stalin-Ära

Die frühe Sowjetunion war ein Staat, der von Gewalt, Bürgerkrieg und systematischem Terror geprägt wurde. Bereits unter Lenin entstand 1923 auf den Solowezki-Inseln das erste Sonderlager – der Anfang eines weitverzweigten Lagersystems, das sich in der Stalin-Ära zum repressiven GULag-Netzwerk ausweitete. Es diente vor allem der Einschüchterung und Kontrolle der Bevölkerung und prägt Russland und viele Nachfolgestaaten bis heute.

Auch Österreicherinnen und Österreicher gerieten in diesen Apparat – darunter der aus Czernowitz stammende Peter Demant. 1941 nach Sibirien deportiert, überlebte er zehn Jahre Lagerhaft an der Kolyma und blieb selbst nach Stalins Tod im Lagergebiet festgehalten. Erst in den 1970er Jahren konnte er nach Moskau übersiedeln; rehabilitiert wurde er 1991.

Ausgehend von Demants Lebensweg erinnert der Vortrag an die stalinistische Repression als Teil der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts und eröffnet einen Zugang zu ihren bis heute spürbaren Auswirkungen.

Referent: Kurt Scharr, Professor für Österreichische Geschichte an der Universität Innsbruck. Seine Forschungsschwerpunkte reichen von der Habsburgermonarchie bis zu Fragen von Raum, Grenze und Kulturlandschaft. Zuletzt publizierte er zum Franziszeischen Kataster in Österreichisch-Schlesien.

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